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Rund um den Jadebusen erstreckt sich eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands, der Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer".
Zu Beginn unseres Jahrhunderts war Dangast ein Anziehungspunkt für Künstler, die sich von der malerischen Landschaft am Jadebusen inspirieren ließen und über Jahre hier ihre Motive fanden. Von 1907 vis 1912 hielten sich v.a. Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff in Dangast auf, die zusammen mit Ernst-Ludwig Kirchner der Künstlergemeinschaft "Die Brücke" angehörten.
Auch Max Pechstein und Emma Ritter haben hier einige berühmte Gemälde geschaffen. Diese Tradition wurde von Franz Radziwill fortgesetzt, der in Dangast lebte und wirkte. Einige seiner Werke können noch heute in seinem Haus an der Sielstraße in Dangast besichtigt werden.
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